Das FORUM UZH im Hochschulgebiet Zürich Zentrum wird 2031 das neue Hauptgebäude der Universität Zürich. Geplant von Herzog & de Meuron, sichert das Jahrhundertbauwerk die Zukunftsfähigkeit des Hochschulstandorts und schafft neue Räume für den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.


Kunde:
Universität Zürich
Direktion Immobilien und Betrieb (DIB)
Seit 2023

forum-uzh.ch

Dienstleistungen:

Treatment Filme
Interviews Protagonisten
Konzeption und Produktion Filme
Kommunikationsberatung
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Bis zur Eröffnung ist das FORUM UZH jedoch vor allem eines: ein hochkomplexes Bauvorhaben mitten in der Stadt – und Zürichs grösste Baustelle. Die Universität Zürich beauftragte Felix Tanner und mich deshalb 2023, das Projekt über mehrere Jahre filmisch zu begleiten. Unsere Filme öffnen die Baustelle für die Öffentlichkeit: Sie zeigen, was entsteht, erklären Entscheidungen und Abläufe und lassen jene Menschen zu Wort kommen, die das Projekt planen, verantworten und realisieren. So wird aus einem von aussen schwer zugänglichen Grossprojekt ein nachvollziehbarer Prozess.

Die filmische Begleitung schafft damit mehr als eine Dokumentation des Baufortschritts. Sie ermöglicht Transparenz, vermittelt Zusammenhänge und gibt dem Projekt ein Gesicht. Gerade dort, wo eine Grossbaustelle über Jahre Einschränkungen mit sich bringt, können authentische Einblicke Verständnis fördern und Vertrauen stärken. Die Filme werden auf dem gemeinsam mit der Raffinerie entwickelten Digitalmagazin FORUM UZH publiziert und durch Interviews und Fotostrecken ergänzt. So entsteht über die Jahre ein lebendiges Archiv des Bauwerks – und zugleich ein kontinuierlicher Dialog mit der Öffentlichkeit.

Film über die offene Stadtuniversität, ihre Architektur und das städtebauliche Konzept: Wie Herzog & de Meuron die Universität zur Stadt hin öffnen.

Der Film über den Prototypen der multifunktionalen Laterne zeigt, wie Licht, Architektur und Gebäudetechnik zusammenfinden werden.

Der Film «Grüne Giganten» zeigt, wie die Bäume für den Stadtplatz von morgen schon heute heranwachsen und künftig Raum für Nachbarschaft und Natur schaffen.

Der Film «Quellen des Baulärms» zeigt, wie Baulärm entsteht, gemessen und begrenzt wird, um Raum für Nachbarschaft und Natur zu schaffen.

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